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Der diesjährige renommierten Preis „Ernst Jung“ im Wert von 300.000 Euro teilen kroatische Fachbiologe Nenad Ban und Neurowissenschaftler Tobias Moser aus Göttingen.

Nenad Ban ist Professor am Institut für Molekularbiologie und Biophysik an der ETH in Zürich seit 2000. Er ist in Zagreb im Jahr 1966. geboren und spezialisierte im Bereich der Molekularbiologie und Biochemie. Er ist ein korrespondierendes Mitglied der HAZU. Seit 1995. arbeitet er an der Yale University mit Thomas Steitz, wo sich im Jahr 2000. die Struktur großer ribosomaler Untereinheiten enthüllt hat. Er ist der erste Wissenschaftler, der die Atomstruktur von Ribosomen in den Zellen höherer Organismen beschreibt hat. Ban zusammen mit seinem Team hat die Struktur von Ribosomen in den Mitochondrien der Säugerzellen decodiert. Mitochondrien gelten als Kraftwerke, weil sie spezifische Struktur sind, die die Energie in den Zellen versorgt. Schlecht funktionierende Ribosomen können Probleme wie Krebs oder Stoffwechselstörungen verursachen.

Seine Zufriedenheit mit der Auszeichnung, der Wissenschaftler verhehlte nicht, sondern wies darauf hin, dass das gesamte Team von Associates ist dafür gutgeschrieben. Es ist weniger bekannt, dass Nenad Ban aus einer Familie von Wissenschaftlern stammt, weil als Kind experimentieren liebte und Meeresorganismen zu studieren.

 

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